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Tagebuch Februar 2017
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28. Februar 2017
Mugata
Es ist ein koreanisches BBQ. Man kann für einen festen Preis soviel essen wie man will.
Am Tisch bereitet man alles selber zu. Dieses Restaurant ist neu und gepflegt.
27. Februar 2017
Wächter
Diese prächtige Spinne bewacht unseren Parkplatz.
26. Februar 2017
Vogelgesanwettbewerb
Da war wieder einmal ein Wettbewerb, wer am schönsten singen kann. Da war sicher ein schönes Lied für Cindy.
25. Februar 2017
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24. Februar 2017
Cindy
Letzte Nacht ist Cindy gestorben. Sie war auf der Inrensivstation
beim Tierarzt und hat Schmerzmittel bekommen. Sie ist dann friedlich
gestorben. Wir werden sie nicht vergessen.
Hier gibt es eine Nachruf in Bildern.
23. Februar 2017
Vogelnest
Ein kleiner Vogel hängt sein Nest an einen Ast. Schon nach kurzer Zeit fliegen die Jungen aus.
22. Februar 2017
Triomino
Fast jeden Abend spielen wir Triomino. Das ist gut als Gehirntraining.
21. Februar 2017
Verkehr
Immer wieder faszinierend: der Verkehr. Es gibt Gesetze und Verkehrsregeln, aber kaum jemand scheint sich daran zu halten.
Z.B die Helmpflicht, oder der Fahrausweis, oder die Geschwindigkeit, etc.
Die Touristen fahren z.T. oben ohne herum und oft mit grosser Geschwindigkeit.
Das freut die vielen Privatkliniken.
20. Februar 2017
Nira
Eines unserer Lieblingsrestaurants ist Nira
am Pier in Thongsala. Sie hat bereits 1985 eröffnet. Damals gab es noch keine Fähren und keine Betonstrassen.
Und wir waren auch noch nicht dort.
19. Februar 2017
Chef
Da gibt es ein neues, kleines, feines Restaurant.
18. Februar 2017
Haus
Da wo unser grauer Toyota steht stand bis letztes Jahr das erste aus in dem wir wohnten.
Jetzt ist alles abgerissen und es wurde aufgeschüttet, damit neue Häuser gebaurt werden können.
Im Hintergrund werden bereits 2 neue Häuser gebaut und rechts sieht man noch das zweite Haus in dem wir wohnten.
Seine Tage sind wohl auch gezählt.
17. Februar 2017
Seitenwagen
Diese Konstruktion ist wohl nicht von Strassenverkehrsamt abgenommen. Aber es muss Spass machen
damit herum zu fahren.
16. Februar 2017
langsam besser
Langsam geht es Cindy besser. Sie frisst wieder ein wenig und ist nicht mehr so apatisch.
15. Februar 2017
Sturm
Ab und zu gibt es einen Sturm, dann bleiben die Tauch- und Fischerboote im Hafen. Manchmal müssen sie
sogar in eine windgeschützte Bucht gebracht werden. Hier klatscht der Wind die Wellen ans Ufer von Chaloklam.
14. Februar 2017
kranke Cindy
Cindy hatte Husten und musste deshalb zum Tierarzt. Der hat ihr Medikamente verschrieben und
sie musste mehrmals zur Inhalationstherapie. Die Medikamente musste man ihr unters Futter mischen. Aber sie hatte
keinen Hunger und war kaum zu überlisten, doch zu fressen. Ausserdem bekam sie einen dicken harten Bauch und wollte
immer nur Wasser trinken. Jetzt ist der Husten einigermassen weg, aber sie bekam auch noch eine Spritze gegen Flöhe
und Zecken. Auch das hat sie müde gemacht. Sie liegt nur noch träge herum und schläft.
13. Februar 2017
Wahnsinn
Es ist kaum zu glauben. Noch vor wenigen Jahren gab es auf der ganzen Insel etwa 10 7Eleven. Das ist so etwas
wie Denner, oder Aldi oder so, nur viel billiger. Heute gibt es allein in Thongsala mindestens 10 von diesen Läden.
Damit aber nicht genug, seit letztem Jahr gibt es immer mehr FamilyMart. Das ist etwa das gleiche Konzept.
Dieser hier ist der jüngste, er wurde 20 Meter neben dem 7Eleven eröffnet.
Aber was sollen wir reklamieren, in der Schweiz läuft es ganau so. Nur die Namen der Geschäfte sind anders.
12. Februar 2017
Chang
Für 50 Chang gibt es dieses schöne Modell eines TukTuk.
Für 100 gibt es dann eine Gratisbesichtigung der Changfabrik.
11. Februar 2017
Lusso
Auch hier gibt es Lusso, das heisst zwar anders, aber das Logo kennt man.
Diese beiden Fahrzeuge sorgen dafür, dass man auch unterwegs zu seiner Glace kommt.
Das Wetter hat sich beruhigt. Es ist wieder ziemlich heiss, wenigstens am Tag. In der Nacht jedoch kann es schon mal
auf 21 Grad abkühlen. Aber es gibt schöne Sonnenuntergänge. Und gleichzeitig gegenüber der Mond zwischen den Palmen.
Schöööööööön.
8. Februar 2017
Samui zum dritten
Unser 2-Monatsvisum läuft in wenigen Tagen ab. Deshalb müssen wir nach Samui um eine Verlängerung um 30 Tage zu beantragen.
Die Imigration ist jetzt in einem Neubau auf der Nordseite der Insel. Täglich quälen sich hunderte Menschen durch den sehr komplizierten
Vorgang. Zuerst muss man ein zweiseitiges Formular ausfüllen. Dann geht es zu einer Vorkontrolle, wo Fotokopien des Passes und
des bestehenden Visums erstellt werden. Und natürlich wird ein neues Foto gemacht. Dann geht es in die erste Warteschlange, wo man alle diese
Unterlagen abgibt. Natürlich wird nochmals alles kontrolliert. Jede Fotokopie muss nochmals unterschrieben werden.
Von uns wurde noch die hiesige Telefonnummer verlangt. Wozu? Dann gibt es eine Nummer und ab geht es in die zweite Warteschlange.
Dort wird nochmals ein Foto gemacht und dann muss gewartet werden. Nach einer gewissen Zeit werden dann einige Nummern aufgerufen
das bedeutet, dass man den Pass wieder abholen kann. Wir haben das verpasst, weil wir endlich - nach 2 Stunden - etwas zum Frühstück wollten.
Also wieder anstehen mit der Nummer und endlich - man glaubt es kaum - haben wir unsere Pässe wieder.
Man sollte meinen, dass es auch unkomplizierter gehen müsste.
6. Februar 2017
Echse
Diese Echse war plötzlich auf unserem Sofa vor dem Haus.
5. Februar 2017
14 mal Flop
Am Pier hat jemand 14 dieser Verkaufspavillons aufgestellt. Dumm nur, dass niemand sie mieten will.
Sie stehen nämlich an einer Stelle wo kein Publikum vorbei kommt. Jetz vergammeln sie vor sich hin.
4. Februar 2017
Futterneid
Beim Nachbar gab es Futter, oder besser Resten des eigenen Essens. Das war eigentlich für ihre Hunde
gedacht, aber die mögen das nicht. Die Hühner sind aber begeistert. Und Cindy ist immer interessiert wenn es ums Essen geht.
Aber die Hühner teilen nicht gerne.
3. Februar 2017
Kehricht
Es gibt zwar eine gut funktionierende Kehrichtabfuhr,
aber die meisten Einheimischen werfen ihren Abfall einfach raus in die
Natur. Wer ein Haus hat kann bei der Verwaltung einen Kehrichtkübel
beantragen. Weil dann aber Gebühren anfallen, imerhin etwa 1 CHF pro
Monat, machen das nur die wenigsten. Wir wollten aber mit gutem Beispiel
vorangehen und haben nun einen eigenen Kübel. Er steht an der Hauptstrasse
und wird nicht nur von uns genutzt. Das ist gut so.
2. Februar 2017
Home made icecream
Ja genau so heisst das Restaurant das wir entdeckt haben. Es liegt etwas abseits in einem naturbelassenen Stück
Tropenwald. Die machen selber Glacen, daher der Name. Aber sie haben auch eine reichhaltige Menukarte.
Da findet man uns noch öfter.
1. Februar 2017
Yupin
Eines unserer Favoriten, das Yupin, war fast 2 Wochen geschlossen.
Warum wissen wir nicht, möglicherweise wegen dem chinesischen Neujahrsfest.
Aber jetzt ist es wieder offen.