Der Preiszerfall beim Erdöl ist auch hier angekommen. Ein Liter E20 ist für umgerechnet etwa 67 Rappen zu haben.
Letztes Jahr kostete der Liter noch fast 1 Franken. Aber deshalb fahren wir auch nicht mehr herum.
Sobald wir hier angekommen sind beginnt meine Wassertherapie. Jeden Morgen und jeden Abend bekommen die Pflanzen Wasser.
Einige sind sehr dankbar und machen schon bald neue Blätter und Blumen. Diese hier macht etwa 12 neue Blätter. Schööööööööön
Jeden Samstag gibt es im alten Thongsala den Samstagsmarkt. Vor dem Markt das übliche Chaos mit hunderten abgestellter Motorbikes.
Wenn es keine Absperrung gäbe würden sie durch den Markt hindurch fahren. Für die Kleinen gibt es die aufblasbare Rutsche. Für die Grossen
das übliche Angebot von Esswaren, Kleider, Schmuck, Kunst, etc. Am Ende des Marktes unsere Nachbarin Frau Schompu mit ihrem organic Gemüse.
Damit verdient sie ihren Lebensunterhalt.
Pascal ist die erste Adresse auf der Insel wenn es darum geht Tauchflaschen zu füllen.
Er hat jetzt 3 Kompressoren und wenn alle drei laufen macht es nicht nur einen Höllenläm, es geht auch viel schneller.
Früher musste er manchmal bis um 2 Uhr in der Nacht Flaschen füllen, jetzt ist er spätestens um 22 Uhr fertig.
Ab und zu kommt der Tollpatsch vorbei, wir nennen ihn so weil er sich so verhält.
Er ist harmlos und spielt ein wenig mit Cindy, dann geht er wieder weiter.
Alle Jahre wieder feiern die chinesisch stämmigen ihr Neujahr. Das geht mit einem Umzug von Haus zu Haus.
Dort wartet man schon und hat Kracher vorbereitet. Es ist übrigens das Jahr des Affen. Na ja ist hoffentlich ein guter Affe.
Im Lime & Soda haben sie für uns einen Tisch am Strand reserviert. Heute gibt es ein spezielles Dinner:
Red Snapper Garlic Pepper. Dazu ausnahmsweise ein Cocktail.
Vor einigen Jahren wurde auf der Nachbarparzelle Sand aufgeschüttet und damit ein Bauplatz vorbereitet.
Letztes Jahr in unserer Abwesenheit wurden dann am hinteren Rand zwei schöne Häuser gebaut. Diese sind jetzt vermietet
für 20'000 Baht per Monat. Nun sind drei neue Häuser im Bau für 2 Millionen pro Haus, nur der Baupreis. Und es sollen weitere
Häuser gabaut werden. Da entsteht ein ganzes Wohnquartier.
Lime & Soda ist unsere Beiz für das Nachtessen. Fast jeden zweiten Abend sind wir dort.
Cindy darf auch mitkommen und das geht bei den nobleren Restaurants nicht.
Die Speisekarte ist nicht so umfangreich, somit sind wir schon ein paarmal rauf und runter.
Das Personal ist sehr nett und beim Kochen kann man sogar zuschauen.
Jeden Tag schaut mich Cindy an und sagt: na wollen wir jetzt spazieren gehen?
Hier muss sie zuerst die Angst vor dem Büffel überwinden. Dann geht es los, sie schaut immer wieder zurück
um zu sagen: na kommst du endlich, magst du noch?
Dann riecht sie mal hier und mal dort und wenns passt macht sie ihre Markierung auch hin.
Dabei hat sie ihre eigene Technik, halb männlich halb weiblich.
Ja tschuldigung unser Pflegehund ist halt ein spezieller. Wenn ich nicht mit ihr spazieren gehe,
behält sie alles für sich. Aber irgend wann muss es doch raus oder?
Wenn wir wieder zurück sind, will sie sofort ins Haus weil dort die Klimaanlage läuft.
So ist das jeden Tag. Jetzt ist es öffentlich.
Jeden Tag schaut mich Cindy an und sagt: na wollen wir jetzt spazieren gehen?
Hier muss sie zuerst die Angst vor dem Büffel überwinden. Dann geht es los, sie schaut immer wieder zurück
um zu sagen: na kommst du endlich, magst du noch?
Dann riecht sie mal hier und mal dort und wenns passt macht sie ihre Markierung auch hin.
Dabei hat sie ihre eigene Technik, halb männlich halb weiblich.
Ja tschuldigung unser Pflegehund ist halt ein spezieller. Wenn ich nicht mit ihr spazieren gehe,
behält sie alles für sich. Aber irgend wann muss es doch raus oder?
Wenn wir wieder zurück sind, will sie sofort ins Haus weil dort die Klimaanlage läuft.
So ist das jeden Tag. Jetzt ist es öffentlich.
Regelmässig finden Wettbewerbe statt, wo die Vögel vorsingen müssen.
Nach welchen Regeln bewertet wird ist mir nicht bekannt. Muss es auch nicht ich bin ja kein Vogel
habe nur einen.
Es ist zwar schon ein paar Tage her, da war es noch heiss und ein Bad im Meer war angenehm.
Inzwischen is es deutlich kälter geworden, nur noch 25 Grad. Aber wenigstens kein Schnee (!).
Hier bei der First Villa haben wir die Erlaubnis zu baden, auch im Pool. Wir kennen die Besitzerin
schon seit vielen Jahren.
7. Februar 2016
Tempelmarkt
Der Tempelmarkt scheint ein grosses Ereignis zu sein. Jeden Abend ein Chaos vor dem Eingang.
Jeden Abend gibt es ein Livekonzert bis morgens um 2.
Alles ist sehr billig, mit Sicherheit auch die Qualität.
6. Februar 2016
Armut
Auch hier gibt es viele arme Leute und einige sehr reiche. Diese Frau ist 76 Jahre alt. Jeden Tag geht sie mit
ihrem Karren von Abfallkübel zu Abfallübel und sucht nach verwertbarem. Für eine leere Glasflasche bekommt sie 1 Baht. Sie muss
also 36 Flaschen sammeln für 1 CHF. Dafür bekommt sie dann z.B. in einer Strassenküche eine einfache Mahlzeit. Für leere Petflaschen
wird nach Kilo abgerechnet.
Renten gibt es hier nur für Staatsangestellte und in grossen internationalen Firmen. Eine AHV gibt es nicht und Krankenkassen
sind nicht obligatorisch. Was bleibt der Frau anders übrig als jeden Tag für ein paar Baht den Kehricht zu durchsuchen.
Die reiche Touristin hat Mitleid mit ihr und gibt ihr ein Trinkgeld.
5. Februar 2016
Tiere
In Thailand gibt es viele Tiere, die wir nicht kennen und sie kommen auch ganz nahe oder sogar in die Häuser.
Oben links eine kleine Kröte, sie hatte sich in unser Haus verirrt und ist nun froh wieder in Freiheit zu sein.
Oben rechts der Geko, er ist gerade auf Käferjagd, deshalb kommt er auf unser Sofa.
Unten links eine Schnecke. Wusste nicht das es hier so schöne gibt.
Unten rechts die grosse Kröte, vielleicht ist die kleine bereits soviel gewachsen. Einige Kröten leben unrer unserem Sofa
vor dem Haus. Tags über ruhen sie sich aus und nachts kommen sie dann hervor. Wenn man Glück hat sieht man eine.
Ganz unten die grosse Spinne mit den Leuchtaugen. Sie bewacht unser Bad. Meistens ist sie hinter dem Spiegel.
4. Februar 2016
Wale
Heute habe ich zufällig gesehen, dass Wale im Facebook online ist. Weil der Videochat nicht funktioniert hat
haben wir per Whatsapp abgemacht, dass wir über Skype telefonieren wollen. Das hat dann auch geklappt.
Er hat sich beklagt, dass in Thun noch immer kein Schnee liegt. Na ja da geht es uns auch nicht besser.
3. Februar 2016
Elektriker
Es ist immer wieder erstaunlich wie die Stromleitungen hier verlegt sind. Erstens sind sie alle isoliert.
Zweitens werden sie büschelweise von Stange zu Stange gezogen. Wenn da mal etwas zu reparieren ist, dann sieht es von uns aus
ziemlich chaotisch aus. Aber der Elektriker klettert die Leiter hoch und macht seine Arbeit. In kurzer Zeit ist der
Schaden behoben.
2. Februar 2016
Hansruedi
Ab und zu kann ich mit Hansruedi chatten. Diesmal hat er schlechte Nachrichten vom Camping.
Koni ist gestorben.
1. Februar 2016
Visarun
Pascal hat zwar ein Jahresvisum, aber er muss trotzdem alle 3 Monate nach Kohsamui nur um eine Bestätigung
abzuholen. Eigentlich sollte man das online erledigen können, aber das funktioniert nicht.
Zum Glück gibt es jetzt wieder eine Fähre von Kohphangan nach Kohsamui. So konnten wir mit dem Auto hinüberfahren.
Vor der Immigration warten schon etwa 100 Personen, die meisten wollen nur eine Visumverlängerung und das dauert.
Für Pascal geht es schneller. So können wir noch ein paar grössere Shoppingcenter besuchen. Am späteren Nachmittag geht es
zurück auf die Fähre. Inzwischen ist die an Land gespült, aber es gibt eine Ersatzfähre. Gegen 19 Uhr sind wir dann
wieder zurück.