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Tagebuch Februar 2012

29. Februar 2012
Blattkrebs
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Auch hier sind die Pflanzen allerlei Schädlingen und Krankheiten ausgesetzt. Das warme Klima begünstigt die Situation. Andererseits wächst fast alles schnell. Man braucht nur einen Zweig abzuschneiden und in den Boden zu stecken. Nach einigen Tagen wächst eine neue Pflanze. Viele Früchte wachsen einem sozusagen in den Mund. Man muss sie nur kennen, so wie unsere Nachbarin Frau Schompu. Sie geht regelmässig in den Urwald und bringt dann alles nach Hause was gut ist für die Küche, oder was eine schöne Blüte macht.
28. Februar 2012
Herbst
Einer der vielen Bäume um unser Haus herum verliert Ende Februar Anfang März alle seine Blätter und gleichzeitig kommen schon die neuen Blätter.
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Seine Blätter sind sehr gross, wie man hier sieht, bis zu 30 cm lang. Es entsteht eine Herbststimmung, aber die Temperaturen steigen, manchmal über 35 Grad. Nach ein paar Wochen hat der Baum wieder sein altes Kleid.
27. Februar 2012
Seitenwagen
Es gibt hier viele Motorräder mit Seitenwagen. Damit werden Personen und Waren transportiert. Aber einen Seitenwagen für Fahrräder habe ich bisher noch nicht gesehen.
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Das scheint auch ganz praktisch zu sein. Saubere Konstruktion, müsste man direkt in die Schweiz importieren.
26. Februar 2012
Nachtboot
Jede Nacht fährt ein Boot von Thongsala nach Surat Thani und eines ist auf dem Rückweg. Die Boote fahren gemütlich. Um 10 Uhr ist Abfahrt und gegen 5 Uhr kommen sie an. Auf dem Rückweg wird auch viel Fracht mitgenommen. Es dauert dann Stunden bis das Boot ausgeladen ist.
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Es gibt auch noch die Fähren, welche 4 bis 5 mal am Tag zwischen dem Festland und der Insel verkehren. Damit kommen dann die Lastwagen für den Supermarkt und andere Geschäfte.
25. Februar 2012
Walking Market
Jeden Samstag findet zwischen 16 und 22 Uhr in Thongsala der Walkingmarket statt. Dafür wird die "Hauptsrasse" gesperrt. Etwa 100 Stände werden eingerichtet.
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Rund um den Markt herum herrscht ein Chaos mit den "parkierten" Motorrädern.
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An den meisten Ständen wird Essen frisch zubereitet und gerne gekauft.
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Auch Sushi und selbst gebackene Süssigkeiten fehlen nicht.
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Unsere Nachbarin Frau Schompu verkeuft "organic" Gemüse.
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Ein Künstler bemalt T-Shirts und eine Katze "no no not sale" bewacht einen Stand.
24. Februar 2012
Ameisenhotel
Es ist mir noch immer nicht klar, wie die Ameisen so grosse Blätter zu einem Käfig formen können. Innen befindet sich die Brut. Wenn man ein Blatt berührt, dann kommen die Kämpfer sofort heraus und greifen an. Der Biss ist ziemlich schmerzhaft.
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23. Februar 2012
Abreise
Heute sind Philipp und Sylvia abgereist. Sie wollen vor dem Rückflug noch ein paar Tage in Bangkok bleiben und auf den Weekendmarkt gehen.
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Mit der Fähre fahren sie ans Festland nach Donsak, von dort geht es mit dem Bus nach Surat Thani. Schliesslich mit dem Nachtzug nach Bangkok.
22. Februar 2012
Baum, Tempel
The big Tree heisst der grösste Baum der Insel. Sein Umfang misst 14.7 Meter. Früher gab es zahlreiche Bäume dieser Sorte auf der Insel. Aber dann wurden Kokospalmen gepflanzt. So stehen heure nur noch wenige dieser Riesen. Ihr Holz ist hart wie Beton und wird von den Termiten gemieden.
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Jedes Jahr machen wir einen Halt um dem Baum die Ehre zu erweisen.
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Heute stand noch ein Ausflug zum Chinesischen Tempel auf dem Programm.
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Wie bereiets mehrmals berichtet, gibt es hier viele Leute chinesischer Abstammung. Für sie und für die Touristen gibt es diese Anlage.
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21. Februar 2012
Koh Tao
Koh Tao ist hier ein beliebtes Ausflugsziel für Taucher und Schnorchler. Die Insel liegt etwa 50 Km nordwestlich von Koh Phangan. Wir haben am Vortag einen Snorkeling Trip gebucht. Das Boot fährt um 08:30 ab und erreicht etwa um 9 Uhr Koh Tao. Dort muss man zuerst in ein Snorkeling Boat umsteigen, wo man mit Schwimmweste und Tauchbrille ausgerüstet wird. Dann geht es zum ersten Snorkeling Stop. Aus unerfindlichen Gründen muss man vorher nochmals umsteigen in ein Long Tail Boat.
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Jetzt geht es nach Nang Yuan. Das sind 3 winzige Inselchen, welche bei Ebbe durch Sandbänke verbunden sind. Der Guide meint: "12:30, come late bye, bye see you to morrow". In zwei Buchten kann man nun schnorcheln - zusammen mit einigen Dutzend anderen Schnorchlern. Mit dem Long Tail Boat geht es zurück zum Schnorchelboot, wo ein reichhaltiges Lunchbuffet bereit steht. Unterdessen fährt das Boot zum nächsten Schnorchelplatz: Mango Bay.
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Hier wird vom Boot aus geschnorchelt. Nach 1.5 Stunden geht es zurück zum Hafen, wo man wieder umsteigen kann für die Rückreise. Der Ausflug endet etwa um 16:30.
Koh Tao ist auch geologisch interessant. Die Insel sieht aus wie wenn ein Riese Tonnenschwere Steine hingeworfen hätte.
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Die Bungalowanlagen kleben an der Küste
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Am Hafen herrscht ein rieseges Chaos.
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Unzählige Boote bringen täglich hunderte Touristen hin und zurück.
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Aber der Fortschritt ist auch hier angekommen.
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Ein Windrad erzeugt einen Teil des Strombedarfs.
19. Februar 2012
Paeng Wasserfall
Nach dem heftigen Regen sollte eigentlich der Wasserfall nur so tosen. Aber die beiden Wasserfälle Paeng sahen aus wie immer.
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Philipp wollte zuerst im klaren Wasser baden. Aber dann war es nicht so klar (das Wasser) und doch etwas kühler als das Meer.
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Also benutzte er den Regenschirm als Sonnenschirm.
18. Februar 2012
Gewitter
Letzte Nacht gab es zwischen 3 Uhr und 5 Uhr ein heftiges Gewitter, mit Blitz und Donner und viel Regen. Auf dem Regenradar von Chumphon sah das so aus:
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Unser Haus war wieder eine Insel. Aber schon am Vormittag ging das Wasser zurück, weil der Boden so ausgetrocknet war. Auch die Temperatur ging zurück. Hatten wir gestern noch 35 Grad im Schatten, sind es heute am Vormittag "nur" noch 26 Grad. Das ist eben der Unterschied: Hier bedeutet ein Temperatursturz von 10 Grad, dass es von heiss zu angenehm warm zurück geht. Zu Hause bedeutet es von kalt zu gefroren.
17. Februar 2012
Frosch
Dieser kleine Frosch war plötzlich in diesem Blumentopf für Wasserpflanzen. Nach ein paar Tagen konnte man nur noch eine Loch auf dem Grund sehen. Ob er sich darin zurückgezogen hat?
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16. Februar 2012
Baden
Im Laemson Lake kann man auch baden (siehe hier).
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Er ist zwar nicht so sauber und klar wie ein Bergsee bei uns, aber dafür viel wärmer.
15. Februar 2012
Zahn
Gestern war es endlich soweit. Die Zahnärztin rief an, ob ich kurzfristig vorbei kommen könnte. Vor einer Woche hatte sie alles vorbereitet, um die herausgefallene Krone zu ersetzen. Diesen Abdruck hat sie von meinem Gebiss gemacht und nach Bangkok geschickt.
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Dort haben sie in einem Labor ein Modell angefertigt und eine neue Krone hergestellt. Diese ist eben gestern angekommen.
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Nun konnte das Werk vollendet werden. Nach 45 Minuten und 7000 Baht ist der Ersatz eingebaut. Die "alte" Krone hat mehr als 40 Jahre gehalten. Wir haben nun abgemacht, dass ich in 40 Jahren wieder bei der Zahnärztin vorbei komme, wenn der neue Zahn noch immer hält. "I hope so" meinte sie.
14. Februar 2012
Spinne
Schon letztes Jahr haben wir diese Spinne bewundert. Sie hatte damals ihr kunstvolles Netz an einem Fenster aufgebaut. In diesem Jahr bevorzugt sie einen Kaktus. Sie hat Ihr Handwerk noch nicht verlernt. Unermüdlich webt sie unterschiedliche Muster in das Netz. Dann entfernt sie sie wieder und macht neue Muster.
13. Februar 2012
Familientreffen
Philipp und Sylvia sind nach einer langen Asienreise durch Laos, Vietnam und Kambodscha auf unserer Insel angekommen um sich etwas zu erholen vor dem Rückflug.
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Grund für ein Welcomediner mir der ganzen Familie.
12. Februar 2012
Programmiertischli
Ich mag nicht immer drinnen programmieren, obwohl es dort wegen der AC angenehm "kühl" ist bei 26 Grad. Draussen sind es schon am Vormittag 30 Grad oder mehr im Schatten. Aber es weht immer ein Wind. Und man kann ja zusätzlich etwas Schatten machen oder mit dem Fan nachhelfen. Das neue Tischli musste nach Mass angefertigt werden, weil die Terrasse so schmal ist. Einerseits musste der Lapi mit Maus Platz haben und andererseits sollte noch ein Durchgang frei bleiben, damit man in die Küche gehen kann, etwa um ein kühles Getränk zu holen. So kommen die guten Ideen für das Tagebuch oder für das neue Projekt, an welchem ich seit Monaten programmiere.
11. Februar 2012
Dreirad
Eine ältere Dame fährt mit diesem Spezialfahrzeug hier herum. Man beachte die STVG konforme Ausstattung. Hu kers? Sie ist glücklich damit und niemanden störts - im Gegenteil.
10. Februar 2012
Mexico
Mexikanisch essen oder zumindest heissen die Gerichte so. Es gibt hier das Bamboozle, wo wir jedes Jahr mindestens einmal essen gehen. Jedes bestellt etwas anderes, so kann man tauschen.
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Und es gibt sogar echtes (?) Korona. Vom Preis her kann es kaum direkt eingeflogen worden sein.
9. Februar 2012
vollmond
Am 7. war Vollmond, da schaute er über den Hügel direkt auf unser Sofa. Ein seltenes Ereignis für das Tagebuch.
8. Februar 2012
zerlegt
Am 19. Januar habe ich meinen Bürostuhl zerlegt. Vom vielen Programmieren für das Tagebuch und so, ist die Rücklehne gebrochen. Die Programmierer unter meinen Lesern werden sofort verstehen, dass sich dies negativ auf die Programmqualität auswirkt. Zum Glück gibt es hier Handwerker, welche solche Schäden reparieren können. Leider muss man oft sehr lange warten, genau wie bei uns zu Hause. So gingen wir alle 2 bis 3 Tage vorbei um zu hören, warum der Stuhl noch nicht repariert ist. Am letzten Samstag waren wir wieder dort, aber es war niemand in der Werkstatt. Also suchte ich meine Ware unter den Schaumstoffbergen und verschwand. Zu Hause trennte ich den Schaumstoff vom gebrochenen Rohr, welches ich am Montag zum Schweisser brachte. Den Chef dieser Firma kennen wir noch von früheren Aufträgen. Er beauftragte sofort seinen Angestellten mit der Reparatur. Nach einer halben Stunde und 50 Baht war alles repariert. Wir konnten den Schaumstoff und die Hülle selber fixieren und alles wieder zusammen schrauben.
7. Februar 2012
Cindy's Schwester?
Ob dies Cindy's Schwester ist? Vermutlich nur eine irgendwie Verwandte . Sie sitzt nicht zufällig auf einem Motorrad. Hier wird fast alles mit dem Motorrad transportiert, eben auch Hunde. Ab und zu fällt einer herunter, aber das ist nicht so schlimm, weil man dann nicht so schnell fährt. Weitere seltsame Transporte im asiatischen Raum sieht man hier.
6. Februar 2012
Blattfrosch
Dieser Frosch lebt zwischen den Blättern einer Pflanze in Jiabs Garten. Es gibt hier zahlreiche Frosch- und Krötenarten. Viele werden erst "lebendig" wenn es geregnet hat. Dann gibt es nächtelang ein Gratiskonzert. Eine Art heisst Kuhfrosch, weil sie wie eine Kuh brüllen kann. Brüllen ist der richtige Ausdruck, denn sie macht das sehr laut. Wenn hunderte davon wachgeregnet sind gibt das einen ziemlichen Krach. Unter unserem Sofa leben auch ein paar Kröten. Zum Laichen gehen sie in unseren Fischteich. Die jungen Tiere sehen dann aus wie kleine Fischlein. Nach ein paar Wochen verlassen sie den Teich.
5. Februar 2012
Foodfair
Seit dem 2. Februar gibt es die Foodfair. Jeden Abend kann man die einheimische Küche geniessen. Viele Strassenküchen sind anwesend. Daneben gibt es einen Markt, mit denselben Händlern wie beim Tempelmarkt. Und natürlich darf eine riesige Freiluftbühne nicht fehlen. Gigantische Lautsprecherboxen sorgen dafür, dass wir in unserem Haus die Musik bis um 2 Uhr morgens "geniessen" dürfen. Dabei liegt unser Haus gut 3 Km entfernt.
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Von Bangkok wurde gestern ein richtiger Star "eingeflogen". Seine Gage beträgt für einen Abend 290'000 Baht. Er scheint hier auch 3 Fans zu haben. Die Musik kann ich hier nicht einspielen, die Lautstärke ist Gesundheitsschädigend.
4. Februar 2012
40 Grad
Während wir hier jeden Tag über 32 Grad im Schatten haben scheint es zu Hause ziemlich kalt zu sein -10 Grad oder noch weniger. Hier fahren die Touristen "oben ohne" mit den Motorrädern herum, d.h. ohne Helm und ohne T-Shirt. Zu Hause braucht es sogar drinnen ein Halstuch.
3. Februar 2012
Vietnam
Z.Zt sind Philipp und Sylvia in Asien unterwegs. Ab und zu Skypen wir mit ihnen. Aber die Verbindung ist ziemlich schlecht. Meistens müssen wir uns ohne Video unterhalten. Hier sind sie in Ho Chi Minh City. Wichtiger als eine gute Videoverbindung ist der Informationsaustausch.
2. Februar 2012
Mitfahrer
Dieser blinde Passagier wollte mit Kathrins Fahrrad mitfahren. Aber bis jetzt haben wir noch keine Velotour unternommen. Einige Hunde unterwegs sind das Hauptproblem. Sie rennen jedem Motorrad hinterher und wir können dann nicht einfach mehr Gas geben.
Aber zurück zum Mitfahrer. Aus dieser schönen Raupe wird sicher ein schöner Schmetterling (siehe hier). Ein Problem gibt es aber: die Schönheit ist nicht gratis. Die Raupen fressen sich vorher voll. Und einige unserer Pflanzen stehen zuoberst auf der Fressliste.
1. Februar 2012
Moo kra ta
Dieses BBQ ist hier sehr beliebt. Mittlerweile kostet es 139 Bht. Dafür kann man essen soviel man will. Separat sind nur die Getränke. So heisst es ab und zu: heute gehen wir Moo kra ta. Das neue Restaurant ist zweistöckig und offen bis 24 Uhr. Es ist jeden Abend ziemlich gut besetzt.


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