Indien 2011 Rajastan Reisebericht
Vom 14. bis zum 24. März 2011 machten wir eine Rundreise "Klassisches Indien" durch Rajastan. Wir hatten bei Tourasia (über Globetrotter) gebucht als Minigruppe mit deutscher Reiseleitung. Dafür verlangte Tourasia einen Zuschlag von CHF 590.- pro Person. Bedenkt man dass eine Minigruppe bis zu 14 Personen gross ein kann, ist klar dass Tourasia hier kräftig abzockt. In Indien haben wir erfahren, dass ein Reiseleiter für diese Tour umgerechnet etwa CHF 800.- bekommt. Für Deutsch sind es einige hundert Rupien mehr. Hätten wir eine englische Reiseleitung gebucht, wäre der Zuschlag entfallen. Der Zuschlag für eine Deutsche Reiseleitung ist also absolut ungerechtfertigt.
Wir hatten ausdrücklich eine gut Deutsch sprechende Reiseleitung verlangt, was auch zugesichert wurde. Das Gegenteil traf zu, der Reiseleiter war zwar sehr höflich und hilfsbereit aber sein Deutsch war sehr schlecht. Wenn man ihn etwas fragte verstand er nicht einmal die Frage. Seine Erklärungen bei den Sehenswürdigkeiten waren erfreulicherweise meist kurz, aber oft verstand man ihn nicht. Ausser dem Reiseleiter hatten wir einen Fahrer und einen Beifahrer. Leider hat sich keiner der 3 vorgestellt. Ob das in Indien üblich ist wissen wir nicht. Wir werden uns bei Tourasia beschweren und unser Geld für die Reiseleitung zurück verlangen. Dagegen waren die besichtigten Städte, Forts und Paläste die Reise wert.
Die Hotels waren mit einer Ausnahme gute Mittelklasse.
Da wir aus unerklärten Gründen 2 Tage vor der Rundreise in
Delhi sein mussten nutzten wir die Gelegenheit für eine Stadtrundfahrt. Das gab schon mal einen ersten Einblick in das indische Leben.
Schliesslich begann unsere Rundreise über Sikandra mit dem ersten Höhepunkt in
Agra. Der Taj Mahal ist schon ein sehr beeindruckendes Monument.
Am zweiten Tag ging es über Fatehpur Sikri nach
Jaipur sie heisst auch Pink City.
Von Jaipur aus besuchten wir Amber und verbrachten noch eine Nacht in Jaipur.
Weiter ging die Reise über den Pilgerort Pushkar nach
Deogarh. In einem zum Hotel umgebauten Palast verbrachten wie die Nacht wie Maharadschas.
Von Deogarh ging es nach
Udaipur sie heisst auch Venedig des Ostens.
Nach Udaipur war
Jodhpur mit dem mächtigen Meharangarh-Fort mitten in der Altstadt der nächste Halt.
Weiter ging es nach
Jaisalmer ganz im Westen, nahe der Grenze zu Pakistan in der Wüste Thar.
Jetzt ging es wieder Richtung Delhi nach
Bikaner wo es die einzige Kamelzucht in Asien gibt.
Die letzte Etape führte uns nach
Mandawa in Shekawati.
Die ganze Reise war etwa 2700 km lang. Jeden Tag legten wir zwischen 250 und 350 km zurück. Auf den indischen Strassen sind das bis zu 6 Stunden.
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