Kohphangan Das Insel-ABC
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Anreise (siehe Anreise)
Ausflüge: Es gibt einige Wasserfälle, welche während (oder kurz
nach) der Regenzeit interessant sind. Die verschiedenen buddhistischen Tempel
werden nicht sehr gepflegt. Der Twin-Coconut und der Riesenbaum sind auf dem
Weg nach Haad Rin einen kurzen Abstecher wert. Empfehlenswert ist auch das
Fischerdorf Chalok Lum im Norden. Mit dem Boot erreicht man einige abgelegene
Strände an der Ostküste. Per Boot besucht man auch die Nachbarinseln
Koh
Samui, Koh Tao und den Marinepark Ang Thong.
Apotheken gibt es in Thongsala und
Haad Rin.
Autos gibt es ca. 200 auf der Insel, die meisten sind Pick Ups.
(
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Baht ist die Landeswährung, in Noten 1000, 500, 100,
50 und 20 Bht und die Münzen 10, 5 und 1 Bht. (siehe auch Wechselkurse,
Abbildungen).
Banken:
In
Thongsala und Haad Rin gibt es mehrere Banken. Sie
sind - ausser an Feiertagen - täglich geöffnet. Mit den üblichen Kreditkarten
bekommt man Bargeld (die Kreditkartenfirma belastet allerdings pro Bezug eine
Kommission). Man kann auch mit Kreditkarten bezahlen, allerdings wird dann meist
ein Zuschlag verlangt.
Bungalows sind die normale Unterkunft auf Koh Pha Ngan (
siehe
Bungalow). (
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Diebstahl gibt es auf Koh Pha Ngan nicht mehr als
an anderen Orten. Man sollte jedoch bedenken, dass jeder Tourist im Vergleich
zu den Einheimischen als sehr reich gilt. Kameras und andere wertvolle Gegenstände
lässt man nicht unbeaufsichtigt.
Drogen sind in ganz Thailand verboten. Wer es trotzdem nicht lassen kann
muss damit rechnen seine Ferien im Gefängnis zu verbringen. Die Busse kann
80'000 Baht betragen. Razzien sind u.a. an den Full Moon Partys möglich. (
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E-Mail ist die ideale Verbindung zu den Lieben zu hause.
Verschiedene Internet- und E-Mail-Cafés bieten ihre Dienste an. Pro Minute
werden ca. 1 Bht verlangt, mindestens aber 20 Bht. Empfehlenswert ist eine
Gratis-Adresse z.B. bei
Yahoo. Eine bestehende
E-Mail-Adresse bei einem ausländischen Provider kann nur abgefragt werden,
wenn der POP3-Server bekannt ist. Die Einstellungen müssen dann jedesmal geändert
werden. Vertrauliche Mails sollten auf dem Server bleiben. Damit die deutschen
Umlaute nicht als Sonderzeichen erscheinen, muss ev. auch diese Einstellung
geändert werden. Die Tastaturen sind in US/Thai.
Essen
ist die Lieblingsbeschäftigung der Thais. Als Tourist sollte man da mithalten,
zumal das Essen sehr günstig ist. Eine Hauptmahlzeit kostet ab 50 Baht. Jede
Bungalowanlage hat ein eigenes Restaurant. Einige legen Wert auf gesundes Essen,
andere auf den Umsatz.
Einkaufen ist nicht gerade die Hauptbeschäftigung auf Koh Pha Ngan. Ausser
in
Thongsala und in
Haad Rin
gibt es kaum Läden. Das Angebot beschränkt sich auf das notwendigste für den
täglichen Bedarf und auf Textilien.
Einwohner
gibt es ca. 12'000. Einige leben vom Tourismus, andere von den
Kokosnüssen.
Ebbe und Flut sind ziemlich ausgeprägt. Vor allem an den flachen Stränden fällt
der Unterschied deutlich auf.
(
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Fernsehen ist kein Thema. Die Einheimischen Sender
versteht der Tourist nicht und internationale Sender gibt es nur in teuren
Resorts. In vielen Restaurants werden internationale Fussballspiele gezeigt.
Fische
stehen zwar auf jeder Menukarte, aber an den Stränden sieht man sie kaum. Fisch
kostet ab ca. 300 Baht. Jeden Abend fahren die Fischer auf das Meer hinaus.
Man sieht sie dann die ganze Nacht mit ihren hell erleuchteten Booten.
Früchte
gibt es auf dem Markt oder in den Lebensmittelläden.
Die Full Moon Party ist das Hauptereignis auf
der Insel. Einmal pro Monat treffen sich vor allem junge Leute in der Bucht
von
Haad Rin. Während zwei bis drei Nächten ist die
Ruhe vorbei. (
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Geld
(
Abbildungen) benötigt man auch auf Koh Pha Ngan. Aber
viel weniger als an den überlaufenen Touristenzielen. Die etwas abgelegene
Lage der Insel filtert den Touristenstrom. Viele Aussteiger wohnen hier neben
jungen Rucksacktouristen, welche die Welt bereisen und sich hier erholen.
Geduld sollte man genügend mitnehmen. Auch wenn man als einziger Gast in
einem Restaurant sitzt kann man lange warten bis das bestellte Essen serviert
wird. Nach ein paar Tagen hat man sich so daran gewöhnt, dass man die Vorteile
erkennt.
Geografie:
Koh Pha Ngan liegt etwa 10 Grad nördlich des Aequators und 100 Grad östlich
und ca. 500 Kilometer südlich von Bangkok. Durch die Nähe zum Aequator ist
der Tag etwa gleich lang wie die Nacht. Der Sonnenaufgang ist etwa um 6 Uhr
und der Sonnenuntergang etwa um 18 Uhr.
Gecko heisst die Echse, welche jeden Abend in der Nähe der Lampen Insekten
fängt. Der grosse Geko ist auch bei den Bungalows zu sehen und zu hören aber
eher im Wald . (
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Haad Rin ist der geschäftigste Ort
auf der Insel. Hier gibt es Bars, Pubs, Restaurants... und natürlich
die Full Moon Party. Ein ruhiges Plätzchen findet man kaum. Von hier
aus verkehrt mehrmals täglich ein Shutleboot nach Kohsamui.
Hotels
gibt es (zum Glück !?) nur wenige auf Koh Pha Ngan. (
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Inseln gibt es jede Menge. Im Süden
Koh
Samui, im Norden Koh Tao, im Westen Ang Thong. Ausserdem Zahlreiche kleine
'namenlose'. Die grösseren werden mit Kurs- und Fährschiffen erreicht. (
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Die Jahreszeiten
sind nicht so ausgeprägt wie in Europa. In Thailand gibt es zwei typische Jahreszeiten:
die trockene Zeit von November bis April, die Regenzeit von Mai bis Oktober.
Die Abschnitte sind nicht exakt getrennt, in der Regenzeit regnet es nicht ununterbrochen
und auch in der trockenen Periode gibt es gelegentlich einen tropischen Regen.
In manchen Jahren bleibt die Regenzeit mehr oder weniger aus. In anderen Jahren
kommt sie zur 'falschen' Zeit.(
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Klima (
siehe Jahreszeiten)
Koh heisst Insel
davon gibt es mehr als genug. Bei einem längeren Aufenthalt sollte man die entsprechenden
Ausflüge machen.
Korallen
gab es einmal. Die Riffe rund um Koh Pha Ngan sind zwar in den Karten noch
eingezeichnet und es werden Schnorchel- und Tauchausflüge angeboten, aber auf
der Insel selbst ist davon kaum etwas zu finden.
Kokosnüsse
sind die wirtschaftliche Basis der Insel. Schon vor Jahrzehnten wurde der tropische
Wald weitgehend angeholzt. An seiner Stelle wurden Kokospalmen gepflanzt. Jedes
Jahr werden über 1 Million Kokosnüsse davon geerntet. Fast jedes Bungalowdorf
steht mitten in Palmen. Etwas Vorsicht ist geboten, denn die grossen Kokosnüsse
fallen regelmässig herunter. Bei einem Gewicht von 1 bis 2 Kilo ist es besser,
nicht getroffen zu werden. (
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Als Low Season wird die Zeit von Juni bis Oktober
bezeichnet. Dann bringt der Monsun fast täglich Regen, manchmal auch mehrere
Tage hintereinander. Die Sandpisten werden dann unpassierbar. Nur noch die
Langzeiturlauber bleiben. (
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Das Motorbike
ist das ideale individuelle Transportmittel. Es sind halbautomatische Motorräder
für zwei Personen. Die Einheimischen fahren manchmal auch zu viert herum. Es
ist ganz einfach: man hinterlegt den Pass und bezahlt die Miete (ca. 100 bis3200
Baht pro Tag). Ein Ausweis wird nicht verlangt und der Helm ist die Ausnahme.
Es herrscht Linksverkehr, an den man sich aber schnell gewöhnt. Vorsicht ist
geboten auf den Sandpisten, welche vom Regen oft gefährlich ausgewaschen sind.
Leider halten sich viele Einheimische und viele Touristen nicht an elemetare
Verkehrsregeln. Es kommt immer wieder zu schweren Unfällen. Die Strasse
in den Süden, nach Haad Rin ist nun breiter und betoniert, sie hat einige sehr
steile Abschnitte, für welche das einfache Motorrad zu schwach ist. Die Strasse
nach Chalok Lum wurde zwar neu asphaltiert, aber nach kurzer Zeit ist sie wieder
beschädigt. Schliesslich sollte man nachts nicht herum fahren. Wenn das
Motorbike ein Nummernschild hat, ist es in ganz Thailand zugelassen. Einem Ausflug
mit der Fähre nach Surat Thani steht dann nichts im Weg.
(
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Der Newsletter erscheint in schriftlicher und
digitaler
Form. Er informiert über die Insel und über Thailand. (
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Die Ortszeit ist um 5 (im Winter 6) Stunden gegenüber Europa verschoben. Wenn es also bei
uns Vormittag ist, ist es in Thailand Nachmittag.
(
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Die Post hat eine Filiale in
Thongsala.
Erfahrungen über die Qualität der thailändischen Post habe ich nicht. Mit
den Postkarten nach Hause hat es jedenfalls geklappt. (
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Reisebüros gibt es in
Thongsala
und Haad Rin. Hier gibt es Tickets für die Schiffe und sogar Flüge nach Bangkok
kann man reservieren oder Rückflugbestätigungen ausstellen lassen.
Der Regen ist für ist für den Europäer mit negativen Erfahrungen belegt.
In Thailand bringt er jedoch angenehme Abkühlung. Das Leben geht ganz normal
weiter. Meist sind die Regenschauer nur kurz (ausser in der Regenzeit) und
nach wenigen Minuten sind die Strassen wieder trocken. Auf Koh Pha Ngan hat
der Unterhalt der Strassen allerdings nicht erste Priorität. Es gibt zahlreiche
Löcher, welche oft noch lange nach einer Regenschauer voll Wasser sind. (
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Koh Samui
ist die Nachbarinsel im Süden. Sie ist bereits voll für den Massentourismus
erschlossen, mit eigenem Flugplatz, Hotelanlagen, Nachtleben, Shopping, etc.
Der Gegensatz zu Koh Pha Ngan könnte nicht grösser sein. Auch der Preisunterschied
ist deutlich.
Schnorcheln kann man im Norden bei Mae Haad.
Shopping ist auf
Thongsala und Haad Rin begrenzt
und auch da ist das Angebot bescheiden. Mehr Auswahl gibt es auf
Koh
Samui.
Songthaeos heissen die Sammeltaxis. Sie warten bei
jeder Schiffsankunft auf Fahrgäste und fahren dann zu einem festen Preis pro
Person. Von
Thongsala nach Haad Rin z.B. für 50 Baht
pro Person. Unterwegs kann man an jeder beliebigen Stelle aussteigen und es
werden auch jederzeit Fahrgäste aufgenommen.
Die Strassen sind z.T. in schlechtem Zustand. Eine
einzige Asphaltstrasse führt von
Thongsala in den
Norden nach Chalok Lum. Eine teilweise sehr steile Betonstrasse führt von
Thongsala in den Süden nach Haad Rin. Der Küste
entlang nach Haad Yao wurde eine neue Betonstrasse gebaut. Einige Strassen
sind Sandpisten denen der Regen arg zusetzt. Eine Strassenbeleuchtung gibt
es nur in
Thongsala.
Strom
gibt es nicht überall auf der Insel. Bis vor wenigen Jahren wurde der Strom
in einem eigenen Kraftwerk produziert. Heute erfolgt die Versorgung über ein
Kabel vom Festland aus. Die Versorgung ist nicht ganz zuverlässig. Fast täglich
gibt es kürzere oder längere Stromausfälle. Die Spannung beträgt 220 Volt
und die 2-poligen Stecker vom Rasierapparat oder vom Ladegerät passen in die
thailändischen Steckdosen. Einige Bungalowanlagen sind nicht am Stromnetz
angeschlossen. Da gibt es während einigen Stunden am Abend Strom aus einem
Generator.
(
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Taxis
gibt es ein paar wenige. Entweder nimmt man ein
Songthaeo
oder man mietet ein
Motorbike.
Das Telefon
ist etwa so weit verbreitet wie die
Stromversorgung.
Für Auslandverbindungen muss man zur Post oder zu den entsprechend bezeichneten
Stellen. Wenn es nicht gerade um einen Notfall geht, ist die Verbindung per
E-Mail empfehlenswerter.
Thongsala ist der Hauport der Insel, ein kleines
Dorf mit ein paar 100 Einwohnern. Hier kommen alle Schiffe an. Hier gibt es
die meisten Läden,
Banken,
Motorradvermieter,
E-Mail-Zentren, etc. Sehenswertes gibt es aber kaum, ausser vielleicht dem
Treiben am Pier bei Ankunft eines Schiffes. (
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Die Umwelt
gilt nicht sehr viel. Lärm und Abgase stören offenbar niemanden. Kläranlagen
gibt es keine. Immerhin gibt es so etwas wie eine Kehrichtabfuhr, wohin der
Abfall gebracht wird ist aber unklar. Trinkwasser wird in Plastikflaschen
angeboten, welche wieder eingesammelt werden.
Für Unterhaltung muss der Tourist selber sorgen. Es gibt (noch !) kein(e)
Parasailing, Jetski, Bananaboat, Disco, Kino, Karaoke, etc. Einzige Ausnahme:
die
Full Moon Party. (
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Der Verkehr ist durch die Lage und die Infrastruktur
eingeschränkt. Die wenigen
Strassen reichen für die
200 Autos auf der Insel. Viele Touristen mieten ein
Motorbike
oder das stärkere Off-Road-Motorrad. Gefahren wird (normalerweise) links und
auf eigenes Risiko.
(
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Wasserfälle
gibt es mehrere. Natürlich führen sie in der Regenzeit oder nach einer kräftigen
Regenschauer mehr Wasser.
Wat
heisst auf thailändisch Tempel. Davon gibt es in Thailand sehr viele. Leider
sind jene auf Koh Pha Ngan nicht gerade eine Touristenatraktion.
Der Wechselkurs hat sich seit der Asienkrise noch nicht stabilisiert. Im
Oktober 2006 gab es für ein CHF ca. 29 Baht. Das kann sich aber täglich ändern.
Empfehlenswert sind Travellerschecks in CHF oder US$ für welche ein besser
Wechselkurs bezahlt wird.
Das Wetter hält sich einigermassen an die Prognosen für Südthailand. Aber
jede Insel hat ein eigenes
Mikroklima. So kann
es auf dem 25 Kilometer erntfernten Koh Samui regnen, während auf Koh Pha
Ngan die Sonne herunter brennt. (
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Der Zeitunterschied zu Europa beträgt 5 Stunden
(im Winter 6 Stunden)